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KOMMA
Aktuelles

Freiheit und Zuversicht


Liebe Besucher unserer Internetseite!


Wir möchten Ihnen auf dieser Seite unser Monatsmagazin KOMMA vorstellen! Alleine mein Photo beweist es: KOMMA ist älter geworden. Und KOMMA hat es geschafft, sich zu etablieren. Vielen Unkenrufen und vielen Problemen zum Trotz.  Und auch das zeigt mein Photo: KOMMA ist fülliger geworden. Wir starteten vor zehn Jahren mit 64 Seiten. Heute sind es im Schnitt 88. KOMMA – ein Projekt, das einst als Abenteuer begann. Ein Projekt, das noch manche Macken und  Schwächen hat. KOMMA, ein Projekt, das viel Freude, aber auch viele Anstrengungen und psychische Belastung mit sich gebracht hat. Drohungen und Attacken. Auch weit unter der Gürtellinie. Das aber war zu erwarten. Wer heiß kocht, sollte sich nicht beschweren, wenn er schwitzen muss.
Doch vor allem haben wir viel Lob und Ermutigung bekommen. Das Projekt "KOMMA"
hat sich gelohnt, wie uns viele Leser immer wieder haben wissen lassen. Danke für Ihre ermutigenden Worte! Und auch, wenn wir uns keineswegs als "Kreuzritter" fühlen, so werden wir uns weiter engagieren. Für die Würde des menschlichen Lebens, für die Freiheit von staatlichen Knebeln und Zwängen, für die Freiheit von Kirche und Glauben. Gegen Laizismus, Islamismus, Links- und Rechtsradikalismus und Verunglimpfungen des christlichen Glaubens. Verzeihen Sie das "Eigenlob", doch viele von Ihnen nannten uns in den vergangenen Jahren wiederholt "eine mutige Stimme der Freiheit". Ein schöneres Kompliment gibt es für uns nicht.


Sie wissen um so manche Tragödien, Blasphemien und Absurditäten, die sich in Europa abspielen. Es toben Stürme. Und es ist zu erwarten, dass die  Windstärke zunehmen wird. So manches ist inzwischen so grotesk und auch bösartig, dass man ins Stottern oder gar ins Verzweifeln gerät. Manch einer wird das als Übertreibung empfinden oder einfach "ganz anders" sehen. Das gehört zur Freiheit. Wir jedenfalls werden weiter darüber berichten, ohne Rücksicht auf Klischees und den neuen Dekalog, die berühmte "political correctness". Das sehen wir als unsere journalistische Pflicht. Doch es gibt auch genug Grund für Zuversicht. Wenn auch bislang nur zaghaft in den Medien, so bröckeln in der "Basis des Volkes" immer mehr die alten Schemata und Schablonen wie rechts und links, wie konservativ und progressiv, wie papsttreu und reformfreudig. Die Menschen spüren immer deutlicher, dass es um Wahrheit, Wirklichkeit und Mut zum Bekenntnis und zur Erkenntnis geht. Hinzu kommen neue Bewegungen, Netzwerke, ehrenamtlich tätige Mitmenschen, Autoren, die mutig ihr Wort tun, Engagements junger Menschen und eine Rennaissance eines ideologiefreien Glaubens, der nicht nur die alten Themen zu Tode diskutiert, die gerade vielen jungen Menschen aus dem Hals hängen: Hierarchie, rauenpriestertum, Zölibat oder Leibfeindlichkeit. Viele spüren: Es geht um mehr als um diese verstaubten Evergreens, die an Attraktion endlich verlieren. Sie suchen Authentisches!

Also, bei allem berechtigten Kopfschütteln – es gibt viel Grund für Zuversicht und Engagement!


KOMMA-Chefredakteur




KOMMA-Leser sind alternativ, denn Komma...

...engagiert sich für christliche Werte – und die Freiheit der Menschen, der Familien,
   der Kirche, des Glaubens und der Überzeugungen.
...hält die "political correctness" nicht für den neuen Dekalog.
...schätzen "Querdenker", die nicht nur lesen, "was man so liest".
...bekennt Farbe, ohne den Humor zu verlieren.


Ressorts: Gesellschaft, Familie, Politik, Glaube und Kirche



„In KOMMA findet man jede Menge Mutmacher, die beweisen, daß man etwas tun kann,
wenn man nur will. Daß nicht alle Mühen vergebens sind. Und daß viele Menschen nur
darauf warten, wieder angeschubst zu werden.“
Rheinischer Merkur


„Es gibt sie noch, die Sternstunden der katholischen Publizistik. Das beweist in diesen
Tagen der MM Verlag mit dem neuen Magazin KOMMA! Schon durch seinen flotten Auftritt,
stilvolles Layout, Infoboxen, Graphiken und seine fröhliche Farbigkeit räumt das Magazin
mit handelsüblichen Vorurteilen gegenüber allem Christlichen auf. KOMMA zeigt, daß
Katholisch sein keineswegs das Gegenteil von modern sein bedeutet. KOMMA – ein
Magazin dieser Art gab es bislang in Deutschland nicht!“
Die Tagespost