Infoseite: Die leise Diktatur

Ein Buch, das sich entschieden gegen die leise Diktatur der „Freiheitsfresser“ wehrt

Wer eine Diktatur erlebt hat, schätzt Demokratien wie ein Paradies: keine Gulags, KZs oder Gestapo. Und doch ist Vorsicht geboten: „Bei den wenigsten Gefängnissen sieht man die Gitter“, spitzt es der Kabarettist Oliver Hassencamp zu.

Unsere Freiheit verdampft. Ursachen sind ein Staat und ein Europa, die, ohne eine grässliche Fratze zu tragen, dabei sind, zu einer sich „fürsorglich“ gebärdenden Diktatur zu mutieren. Der Staat reguliert und kontrolliert immer mehr und überschwemmt die Bürger mit Gesetzen und Verordnungen.

Das Ganze führt soweit, dass sich in der Gesellschaft ein repressionsfreier Diskurs nicht mehr führen lässt. Es regiert das „man“, und es wird mit harter Sanktion belegt, wer von dem Grundrecht der Meinungsfreiheit Gebrauch macht und sagt, was er denkt. Auf der Strecke bleiben dadurch zwei Güter, für die zu kämpfen jeder Einsatz lohnt: Freiheit und Wahrheit.

Den Autoren dieses Buches reicht es! Sie haben genug von Parteien und Medien, die uns aufzwingen, wie zu denken und zu reden ist. Sie haben genug von einer Gleichheitsideologie, die vorgibt, unterschiedliche Geschlechter seien bloß ein Einfall herrschsüchtiger Männer.

Sie wehren sich gegen eine fortschreitende Kirchenfeindlichkeit, die Einschränkung ihrer Religionsfreiheit als Christen, Abtreibung und Euthanasie sowie gegen den neuen Antisemitismus der Linken.

Sie wehren sich gegen eine ausufernde Kriminalität, Überfremdung, Aggression und Arroganz vieler Migranten der dritten Generation, gegen Islamisierung und den verschämten Umgang mit der eigenen Kultur und Identität.

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Rezensionen:

» Rezension aus idea Spektrum Spezial Nr. 7/2010
» Rezension aus Academia, Dezember 2010
» Rezension aus „JUNGE FREIHEIT“, 1. Oktober 2010
» Rezension aus PaneuropaMagazin 5/2010

» Rezension aus „Die Tagespost“ 2.10.2010
» Rezension von Barbara Wenz